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Autocross im Kesseltal auf dem Kesseltalring

Autocross zählt zweifelsohne zu den spektakulärsten Motorsportarten auf vier Rädern. Weit über die südbayerischen Grenzen hinaus bekannt ist der legendäre ADAC Autocross, den der MC Kesseltal im einjahresturnus ausrichtet. Zu Recht ist man in Deutschlands größtem Autocross-Verein mit 235 Mitgliedern stolz auf die durchweg großen Starterzahlen und die positive Resonanz. Zur 26. Auflage, einem Lauf zur Deutschen Meisterschaft, lädt der MCK am Wochenende 19./ 21. September ein. Wie immer zählen die Lokalmatadoren des Vereins auch diesmal wieder zu den Favoriten, darunter Andreas Fürst aus Amerdingen, der die Deutsche Autocross Trophäe im vergangenen Jahr gewann. Am Samstag ab 10 Uhr finden die Trainingsläufe sowie der erste Qualifikationslauf statt. Rennbeginn am Sonntag ist um 8.30 Uhr. Der MCK hat wieder ein tolles Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Auftakt am Freitagabend ist eine Power Hitmix Party. Am Samstag lädt das 5. Kesseltaler Bierfest zu bayerischen Schmankerln mit der Showband „ D´ Wellaheggl“ ein. Am Sonntag können sich die Kleinen in einem Riesensandkasten sowie einer Hüpfburg austoben.
Der angekündigte Europameister Bernd Stubbe , musste kurzfristig wegen eines Motorschadens in Frankreich absagen, leider ist es Ihm nun doch nicht möglich zu Starten.
Dennoch hat sich ein Super Starterfeld mit einigen EM-Fahren angemeldet, was für den MCK und seine Truppe spricht. Tolle und Spannende Rennen werden somit garantiert sein.

Generalprobe fürs Heimrennen gelingt

Martin Fürst und Erich Faul in guter Form

Autocross: In Bestform zeigten sich die Piloten des Mc-Kesseltal am vergangenen Wochenende beim 5. Lauf zur Deutschen Autocrossmeisterschaft in Siegbachtal.

Zwei Wochen vor Ihrem Heimrennen auf dem Kesseltalring in Brachstadt vom 19.- 21. September, ließen sie Ihrer Konkurrenz kaum Chancen und fuhren in allen Klassen vorne mit.

In der Klasse der Junior Buggys startete der Newcomer Marco Fürst für die Kesseltaler.

Marco Fürst, der mit seinen 14 Jahren sein erst 2 Rennen bestritt, kommt immer besser mit seinem Renngerät zurecht und belegte am Ende Rang 4.

In der Klasse 3a der Serienfahrzeuge konnte Jochen Roßkopf aus Buchdorf mit seinem VW Golf wieder an den Start gehen. Leider verfolgte ihm schon im Qualifaying das Pech und er verbog sich die Achse so, so dass an eine Reparatur nicht mehr zu denken war. Jochen Roßkopf musste leider ohne Punkte an diesem Wochenende nach Hause fahren. Dennoch ist der Kesseltaler Mitfavorit bei seinem Heimrennen in Brachstadt.

In der Klasse 7. der Crosskarts belegte Erich Faul aus Schwenningen einen hervorragenden 2 Rang von 10 gestarteten Fahrzeugen.

Faul lieferte sich mit dem Berliner Willi Schulze sowie dem Frankfurter Niklas Laubach erbitterte Kämpfe und konnte sich sehr gut behaupten. Schließlich belohnte er sich am Schluss mit einem herausragendem 2 Platz im Finale.

Zum weiteren Highlight des Wochenendes entwickelte sich die Klasse 5 der Spezialcross Fahrzeuge mit dem Amerdinger Martin Fürst. In der sehr gut besetzten Klasse mit 10 Fahrzeugen am Start, konnte Martin Fürst schon im Zeittraining mit rang 2 aufhorchen lassen.

In den Wertungsläufen konnten sich Fürst gut behaupten.

Im Finale konnte Fürst dann bis auf Platz 2 vorfahren. Er lieferte an diesem Wochenende die schnellste Rundenzeit des gesamten Starterfeldes ab.

Somit ist die Generalprobe für das Heimrennen der Kesseltaler geglückt und die Karten werden vom 19.-21. September auf dem Kesseltalring in Brachstadt neu gemischt, wo die Mckler als Mitfavoriten gelten. Beginnen wird dieses Rennen Samstags mit Trainingsläufen, Qualifaying und dem ersten Wertungslauf, ehe es am Sonntag ab 9.00 Uhr mit den Rennen weiter geht. Auf zahlreiches erscheinen der Besucher freut sich der Mc-Kesseltal. Weiter Infos zur Veranstaltung finden sie im Internet unter

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Die drei Kesseltaler Autocrosspiloten mit top Resultaten zurück aus Domazlice

Schabert Matthias , Stefanie Geiger und Karl Malz starteten
erneut in  Tschechien. Mit einem 2. Platz für Schabert und
Malz durften zwei MCK Fahrer aufs Podium. Stefanie hatte im
Finale etwas Pech , als ein Mitstreiter einen Fahrfehler
machte und dabei das Auto von Steffi zum drehen brachte.
Dadurch hatte sie keine Chance mehr auf einen vorderen
Platz und wurde am Ende vierte.
An diesem Renntag hatte Schabert fast keine Probleme mit
seinem Auto und konnte so sein Können auf der Strecke
unter Beweis stellen. Im Finale kam er als 2. über die
Ziellinie.
Karl Malz lieferte sich wie immer sehr packende und spannende
Rennen gegen seinen Freund und Rivalen , den Tschechischen
Meister. Im 1. Lauf konnte er ihn sogar bezwingen. Am Ende
des Renntages stand auch Malz auf dem Podium mit einem
verdienten 2. Platz. Für Malz und Schabert war es das letzte
Rennen vor dem Heimrennen. Für Steffi geht es eine Woche
vorher an die polnische Grenze , nach Dauban.

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Vorbereitung auf die Kesseltalmeisterschaft

Mit fünf Fahrern zeigte sich der MC – Kesseltal im französischen Steinbourg zum 3. Lauf der deutschen Meisterschaft in guter Form. Marco Fürst gab sein Debüt in der Rennszene und nahm als Jüngster in der Klasse 8 bis 500 ccm u. max. 34 PS am Rennen teil. Als Newcomer freute sich Marco, den 5. Platz mit nach Hause zu nehmen. Damit hat der MCK seinen 2. Nachwuchsfahrer am Start.

Martin Fürst ging mit seinem Buggy in der Klasse 5, Fahrzeuge bis 1600 ccm, an den Start und arbeitete sich nach einem hart erkämpften 4. Platz im Zeittraining über die Vorläufe auf die Poolposition. Der Finallauf musste aufgrund mehrerer Kollisionen in der ersten stets hart umkämpften Kurve fünfmal gestartet werden, bevor Martin Fürst als Sieger die Zielflagge passierte und den Tagessieg in seiner Klasse erreichte.

Jochen Rosskopf aus Buchdorf startete in der Klasse 3 der Supertourenwagen zusammen mit Karl Malz, der als Gastfahrer einen Trainingssonntag bei der DM einlegte. Für den MCK dominierte Rosskopf mit konstanter Fahrleistung mit den Plätzen 2, 2 und 3 in den Vorläufen und einem sehr hart erkämpften 2. Platz im Finale.

Malz musste sich im Zeittraining den wesentlich stärker motorisierten Fahrzeugen geschlagen geben. Mit einem sehenswerten Start aus der 3. Startreihe überraschte er jedoch das Teilnehmerfeld und schoss im ersten Lauf nach vorne, was sich aber bald rächte und er, massiv von den Konkurrenten bedrängt, in die Zange genommen wurde. Mit einem Reifenschaden in der 3. Runde fiel er auf den 5. Platz und beendete den Lauf auf „drei Beinen“. Vorgewarnt ließen sich die Konkurrenten in den weiteren Läufen nicht mehr vorführen und ließen Malz keine Chance sich nochmals an die Spitze zu setzen.

Frank Wiedemann und Martin Fürst starteten auch in der Wertung zum Drei-Nationen-Cup und vertraten den MC Kesseltal mit sehr gutem Erfolg. Frank Wiedemann schlug sich mit seinem heckgetriebenen Buggy hervorragend und fuhr sich nach dem Zeittraining auf die Pool. Die Vorläufe konnte er mit den Plätzen 1 und 2 beenden, sodass er sich auch im Finale in der ersten Reihe aufstellen konnte. In einem verbissenen Kampf um die vordersten Plätze konnte er sich nach dem Startsignal auf die 3. Position vorkämpfen und diese ins Ziel fahren.

Martin Fürst konnte aus dem Zeittraining nur einen 7. Startplatz erreichen. Die Vorläufe konnte er jedoch mit jeweils einem zweiten Platz für sich verbuchen, sodass er ebenfalls im Finale in der ersten Startreihe Aufstellung nehmen konnte. Trotz starker Konkurrenz nutze er die Gunst der Stunde, zeigte sein ganzes Können auf der nicht einfach zu bewältigenden Strecke und holte sich den ersten Platz seiner Starterklasse.

Die MCK Piloten werden sich auch an den nächsten Wochenenden auf den Rennstrecken für das Heimrennen fit machen, unter anderem im Motodrom Siegbachtal in Hessen, wo der nächste Lauf zur DM ausgetragen wird.

Heimrennen des MC-Kesseltal vom 19-21.09.2014 auf dem Kesseltalring in Brachstadt

Weitere Infos unter www.mc-kesseltal.de

Karl Malz, Marco Fürst, Frank Wiedemann, Martin Fürst, Jochen Rosskopf in Steinbourg

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Drei MCK Fahrer beim Autocross in Ortrand

Die drei Kesseltaler Piloten, Dollinger Micha, Geiger Stefanie
und Schabert Matthias starteten am vergangenen Wochenende
in Ortrand ( bei Dresden). Trotz sonnigem Wetter, toller Stimmung
waren alle drei Fahrer nicht ganz glücklich.
So war Dollinger nach dem Zeitfahren noch weit hinten im Feld.
Konnte aber im 1. Lauf bereits auf Platz zwei vorfahren. Im 2. Lauf
erwischte er ein tiefes Schlagloch, so dass am Fahrzeug die Aufhängung
von der Lenkung abriss,  dass war leider das Aus für Micha. Auch Schabert
hatte beim Zeitfahren mit der Strecke so seine Probleme, kam aber immer
besser damit zurecht. Im Finale hatte er dann leider einen Motorschaden
und musste das Rennen beenden. Sehr turbulent ging es auch bei den
Junioren mit Steffi  zu. Beim Zeitfahren und im ersten Lauf belegte sie jeweils
den 3. Platz. Im zweiten Lauf wurde sie nach einem Klasse Start von hinten
angestoßen und ihr Auto landete auf dem Dach. Nach einem Neustart
belegte sie den vierten Platz, genauso wie im dritten Lauf. Nach einem
erneuten Rennabbruch im vierten Lauf, in dem auch Steffi an zweiter Position
liegend , und weitere drei Autos verwickelt waren , wurde sie im
neu gestarteten Rennen und im Finallauf vierte.

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4 Fahrer in Domazlice (Tschechien)

Am Sonntag starteten vier Fahrer vom MC Kesseltal, Schabert Matthias, Kurtz Jörg, Stefanie Geiger und Karl Malz,  in Domazlice (Tschechien).
Schabert  kämpfte nicht nur gegen seine Gegner sondern  auch mit seiner Technik Auto, die in letztendlich zum Aufgeben zwang.
Kurtz Jörg hatte es mit einem gut besetzten Starterfeld zu tun und belegte am Ende den 4. Platz.
Steffi  Geiger hatte bei ihren Läufen Höhen und Tiefen, so lag sie in zwei Rennen auf Platz 1 bevor ihr zwei Runden vor dem Ziel ein Fahrfehler unterlief und sie auf den 7. Platz zurück viel. Im dritten Lauf übernahm Steffi die Führung und gab sie bis zur Ziellinie nicht mehr her. Den 4. Lauf beendete sie als sechstplatzierte. Im abschließenden Finallauf erreichte sie den 5. Platz.
Karl Malz lieferte sich sehr spannende Rennen mit seinen Gegnern und begeisterte die Zuschauer beim Zweikampf mit dem Meister aus Tschechien. Am Ende des Renntages stieg Malz als zweitplatzierter aufs Siegertreppchen.

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